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Das hier würde sicher auch ins BWL-Forum passen, aber ich will es auch als Gedankenanregung verstehen, für alle, die mit dem Gedanken spielen, selbst zu gründen, während oder nach des Studiums, die selbstständig sind usw. Es geht um soziales Unternehmertum.
Als Diskussionsgrundlage habe ich hierfür eine Sendung, die eindrucksvoll beweist, was Profitgier (hier in der Pharma-Industrie) versursacht. Freilich soll sich dabei jeder an die eigenen Nase greifen, denn das, was hier im großen Stil passiert, geschieht auch tagtäglich in unzähligen Entscheidungen eines jeden Einzelnen.
Schaut Euch die Doku mal an - es geht um eine Medikament, das nachweislich ohne Nebenwirkungen bei Neurodermitis hilft - die großen Konzerne aber nicht interessiert, da sie mit den Kortison-Medikamenten und mit chronischen Kranken ein Vielfaches Mehr an Profit machen. Sie lehnen die Produktion ab, obwohl der Markt auch für dieses einfache Medikament ein Milliarden-Geschäft bieten würde.