Frage:
Die Forst AG prod. und vertreibt Kühlschränke. Sie stellt eines Tages fest, dass die Pirtat AG in ihrem Katalog Kühlschränke anbietet, die denen der Frost AG verblüffend ahnlich sehen, aber angeblich von einem ausländischen Unternehmen mit Weltruf stammen.
Die Frost AG fühlt sich geschädigt und verklagt die Pirat Ag auf Schadenersatz in Höhe von 200000 wegen Verletzung des Gebrauchsmuster-Schutzgesetztes. Die gesamten Anwalts-, Gutachter- und Gerichtkosten werden etwa 12000 betragen.
1) Wie und in welcher Höhe haben die beiden Unternehmungen den vorliegenden Tatbestand im Jahresabschluss zu berücksichtigen, wenn
1. nach Meinung beider Pateien der Klage stattgegeben wird
2. jede der Parteien überzeugt ist zu gewinnen
3. " zu verlieren
4. der Ausgang des Prozesses völlig ungewiss ist
5. beide Pareien mit einem Vergleich in Höhe von 50% (Schaden einschl. Kosten) rechnen?
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Ich suche da schon die ganze Zeit im Internet nach Lösungen, finde aber keine so wirklichen Informationen
Ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen.
Lg